Begegnung mit China (XIV): Laptop und Lederhosen auf Chinesisch

Bevor die Erinnerung an die Olympischen Spiele verblasst, gibt es eine letzte Folge meiner Olympia-China-Serie, die ich  2008 aus Beijing für die Passauer Neue Presse geschrieben habe. Dieses Mal frage ich: Was ist noch Chinesisch? H&M, Hochhäuser und Birkenstock? Oder alte Wohnviertel und der Kaiserpalast?

Die Antwort ist glasklar, beides: So wie eben auch Laptop und Lederhosen für jeden und keinen Bayern zutreffen. Und unten gibt es zur Kolumne noch ein wenig Bildmaterial – moderne und olympische Architektur aus Beijing.

Hier ein weiterer Originalscan aus der Passauer Neuen Presse, Sommer 2008.

Nun also die versprochene kleine Bildergalerie – und unten gibt’s noch einmal alle Kolumnen im Überblick…

Der CCTV-Tower und traditionelle chinesische Tracht – dieser Gegensatz findet sich in der ganzen Stadt, im ganzen Land wieder (Fotos: Haas).

The Village ist ein riesengroßer Einkaufskomplex am Ende der Ausgehmeile Sanlitun – und die Architektur ist dieser Art.

Terminal 3 des Flughafens in Beijing gilt als das größte Gebäude der Welt und ist seit 29. Februar 2008 in Betrieb, designt von Norman Foster. Doch für China ist das längst nicht alles: Bis 2015 soll südlich von Beijing ein neuer Flughafen entstehen, der dann der größte der Welt würde.

Hier also alle wieder veröffentlichten Kolumnen aus Beijing schön verlinkt:

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